Ein hartes Stück Arbeit, und das genau dann, wenn andere sich dem Fastnachtstreiben hingeben: 9 Runden in 5 Tagen sind umgerechnet 4 Doppelrundentage. Nur die Harten kommen nach Baden!
Wenn dann nach neun Runden bei 167 Teilnehmern noch immer sechs Spieler gemeinsam an der Spitze stehen, braucht es ein klein wenig Glück, um sich nach Buchholz in der Zweitwertung durchzusetzen.

Für Hagen lief es in Summe recht gut, auch wenn die insgesamt hohe Teilnehmerzahl auch auf Kosten des Komforts an den vorderen Brettern ging: es wurde eben eng, nicht nur in der Endabrechnung.
Das Faschingsopen teilte sich in drei nach Spielstärke getrennte Turnier auf, wobei im A-Open über die Hälfte aller Teilnehmer am Brett war (B-Open = 100 und in C waren es noch 30). Damit lag man insgesamt knapp unter der Rekordmarke vom Vorjahr.
Eine schöner Sieg gelang Hagen in Runde 7, und da geht es ja immerhin schon um etwas. Nach dem Abspielen der Züge kann ich mir nur vorstellen, dass sein Gegner von dieser Partie noch unangenehme Träume hatte. Doch seht selbst:
Glückwunsch zu dieser Partie und natürlich auch zum Turniersieg!


