Fragen können hinterhältig, gemein und irreführend sein. Nun ja, wenn es der Sache dient, könnte man meinen.
Das man dann nicht wegen der Treuepunkte einiger Handelsriesen in das Einkaufszentrum Werkstadt nach Limburg geht, muss man ja nicht auch noch mitteilen.
Hinterher ist vielleicht die Frage erlaubt, warum man für ein paar (Alibi-)Socken unbedingt fünf bis sechs Stunden Zeit braucht. Anderes Thema.

Wer so spielt wie Igor, da braucht es keine Scheinausreden, denn wer mit Sieg und Preisgeld nach Hause kommt, wird stets freudig strahlend empfangen sein!
Das lief auch in Limburg nicht anders, denn mit 8 Punkten aus 9 Partien siegte Igor auch in der Domstadt.

Anstrengen musste er sich schon, denn mit Patrick Burkart vom SV Hofheim war ihm einer ebenbürtig und nur durch die Zweitwertung und dort einen halben Punkt hinter ihm landend.
Damit entschieden die Senioren das Generationenduell für sich, denn auf den Plätzen drei und vier landeten Daniel Ochs vom SV Wiesbaden und der Sohnemann des Tabellenzweiten, Lloyd Shang Burkart.
Markus hielt lange gut vorne mit, bis er auf FM Burkart traf und die einzige Niederlage einstecken musste. Doch 6,5 Punkte sind in dem Teilnehmerfeld eine starke Leistung.

Leider musste ich schon auf der Anfahrt nach Limburg am Nachmittag wieder umdrehen und konnte selbst nicht vor Ort sein. Ein Stau auf der A3 und den sich daraus ergebenden Belastungen der Umleitungsstrecken ließ die Ankunftszeit auf nach der Siegerehrung erscheinen. Dumm gelaufen.
Daher sind alle Bilder auch nur Archivmaterial, aber die Ergebnisse sind aktuell:-)
Ein nächstes Schnellschach- Open findet am 7. September 2025 in Karben in der Wetterau statt, wo Markus schon gemeldet hat. Und bei diesem Mal wird mich kein Stau abhalten können!

